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PFAS zuverlässig entfernen

Sau­be­res Was­ser. Si­che­re Zu­kunft. Mit den neuen Grünbeck-​Anlagen PFAS zu­ver­läs­sig ent­fer­nen und Ge­sund­heit nach­hal­tig bewahren.

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Per- und po­ly­flu­o­rier­te Al­kyl­sub­stan­zen (PFAS) zäh­len zu den drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen der mo­der­nen Was­ser­auf­be­rei­tung. Auf­grund ihrer ex­trem sta­bi­len Kohlenstoff-Fluor-Bindung wer­den sie in der Um­welt prak­tisch nicht ab­ge­baut und rei­chern sich über Jahr­zehn­te hin­weg in Böden, Ge­wäs­sern und schließ­lich im Trink­was­ser an. Als so­ge­nann­te „Ewig­keits­che­mi­ka­li­en“ ste­hen PFAS im Ver­dacht, ge­sund­heit­li­che Ri­si­ken zu verursachen.

Neue Fil­ter­sys­te­me sorbliQ von Grünbeck

Grünbeck prä­sen­tiert auf der IFAT 2026 erst­mals eine neue Ge­ne­ra­ti­on von Fil­ter­sys­te­men zur ge­ziel­ten PFAS-Ent­fernung. Die neuen sorbliQ-Ab­sor­ber­an­la­gen wur­den spe­zi­ell für die An­for­de­run­gen von Was­ser­ver­sor­gern, Kom­mu­nen und In­dus­trie ent­wi­ckelt und er­mög­li­chen die ef­fek­ti­ve Ab­sorp­ti­on so­wohl lang- als auch kurz­ket­ti­ger PFAS-Ver­bin­dungen. Damit las­sen sich die künf­tig gel­ten­den EU-Grenz­werte dau­er­haft un­ter­schrei­ten und eine kon­stant hohe Trink­was­ser­qua­li­tät gewährleisten.

Dreifach-Absorberanlage sorbliQ:LA von Grünbeck mit drei grünen GFK-Filtern und PP-Verrohrung auf Alurahmen.
Die Dreifach-​Absorberanlage sor­b­liQ:LA von Grün­beck: Rei­hen­ge­schal­te­te Fil­ter­be­häl­ter mit hoch­se­lek­ti­vem Ab­sor­ber­harz er­mög­li­chen eine ver­läss­li­che PFAS-​Entfernung bei hoher Be­triebs­si­cher­heit und op­ti­ma­ler Ka­pa­zi­täts­aus­nut­zung. Wei­te­re Va­ri­an­ten sind auf An­fra­ge er­hält­lich. (Bild: Grün­beck AG)

Dreifach-Absorberanlage sorbliQ:LA – ma­xi­ma­le Ef­fi­zi­enz durch Reihenschaltung

Im Mit­tel­punkt der neuen Pro­dukt­li­nie steht die Dreifach-Absorberanlage sorbliQ:LA in Rei­hen­schal­tung. Die An­la­ge be­steht aus drei hin­ter­ein­an­der­ge­schal­te­ten Fil­ter­be­häl­tern aus GFK mit seit­li­chen Befüll- und Ent­lee­rungs­stut­zen. Die Fil­ter­front­ver­roh­rung aus PP ist auf einem elo­xier­ten Alu­mi­ni­um­rah­men­ge­stell mit Ni­vel­lier­fü­ßen vor­mon­tiert. Diese Bau­wei­se er­mög­licht eine platz­spa­ren­de In­stal­la­ti­on sowie einen war­tungs­freund­li­chen Betrieb.

Ein­ge­setzt wird ein hoch­se­lek­ti­ves Ab­sor­ber­harz mit Trink­was­ser­zu­las­sung, das sich durch eine be­son­ders hohe Auf­nah­me­ka­pa­zi­tät für PFAS aus­zeich­net. Die An­la­ge ist für Be­triebs­drü­cke von 2,5 bis 8,0 bar aus­ge­legt, der Druck­ver­lust bei Nenn­durch­fluss be­trägt rund 1,5 bar. Zu­läs­sig sind Was­ser­tem­pe­ra­tu­ren bis 35 °C. Je nach An­la­gen­grö­ße kön­nen Nenn­durch­flüs­se von 10 bis 50 m³/h re­a­li­siert wer­den. Wei­te­re Bau­rei­hen sind auf An­fra­ge verfügbar.

Prin­zip MGR-​Schaltung: ma­xi­ma­le Kapazitätsausnutzung

Die be­son­de­re Ef­fi­zi­enz der sorbliQ:LA be­ruht auf der so­ge­nann­ten MGR-Schaltung. Dabei wird das Ab­sor­ber­harz nicht gleich­zei­tig in allen drei Fil­ter­be­häl­tern er­setzt. Erst wenn nach dem zwei­ten oder drit­ten Fil­ter ein PFAS-Durchbruch mess­bar ist, wird das Harz im ers­ten Fil­ter­be­häl­ter aus­ge­tauscht. Der neu be­füll­te Be­häl­ter wird an­schlie­ßend an die letz­te Po­si­ti­on der Rei­hen­schal­tung ver­setzt. Die­ses Ro­ta­ti­ons­prin­zip sorgt für eine op­ti­ma­le Aus­nut­zung des Ab­sor­ber­ma­te­ri­als, ver­län­gert die Stand­zei­ten und re­du­ziert Be­triebs­kos­ten bei gleich­zei­tig hoher Verlässlichkeit.

Ein­hal­tung ver­schärf­ter Trinkwassergrenzwerte

Die sorbliQ:LA-Anlagen sind für hohe Durch­fluss­leis­tun­gen kon­zi­piert und las­sen sich fle­xi­bel an in­di­vi­du­el­le An­for­de­run­gen an­pas­sen. Dank der hohen Auf­nah­me­ka­pa­zi­tät des Ab­sor­ber­har­zes wird eine gleich­blei­bend hohe Fil­tra­ti­ons­leis­tung er­zielt, selbst bei stark be­las­te­tem Roh­was­ser. Auf diese Weise las­sen sich die ab 2026 und 2028 gel­ten­den Sum­men­grenz­wer­te für PFAS im Trink­was­ser zu­ver­läs­sig unterschreiten.

Nach­hal­ti­ge Was­ser­auf­be­rei­tung für die Welt von morgen

Mit den neuen sorbliQ-Filtersystemen ver­bin­det Grünbeck Ef­fi­zi­enz, tech­ni­sche Ro­bust­heit und nach­hal­ti­gen Res­sour­cen­ein­satz. Das be­las­te­te Ab­sor­ber­harz wird nach dem Aus­tausch fach­ge­recht ent­sorgt und ther­misch ver­wer­tet. Neben der PFAS-Entfernung en­ga­giert sich Grünbeck auch in wei­te­ren Zu­kunfts­fel­dern der Was­ser­tech­nik – von en­er­gie­ef­fi­zi­en­ter Auf­be­rei­tung bis hin zu Lö­sun­gen für die Wasserstofferzeugung.


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Grünbeck: PFAS si­cher ent­fer­nen

Dreifach-Absorberanlage sorbliQ:LA von Grünbeck mit drei grünen GFK-Filtern und PP-Verrohrung auf Alurahmen.

Grünbeck stellt neue sorbliQ-Fil­ter­sys­te­me vor, die PFAS zu­ver­läs­sig aus Trink­was­ser entfernen.

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